Man kann es drehen und wenden, wie man es will, die gesellschaftspolitischen Auswirkungen der nun schon das zweite Jahr andauernden Pandemie werden sichtbar und spürbar.

Alle Gemeinschaften, auch die städtische, leben von der ständigen Begegnung mit dem Gedankenaustausch. Die Begegnungen sind das erste Dilemma, das die Impfgegner und Pandemiegegner „befördert“ haben.

Ob im öffentlichen Raum, in der Gastronomie, bei Veranstaltungen oder bei der Freizeitgestaltung und im Sport gibt es Vorschriften und Regeln die Spontanität bremsen, bisweilen unmöglich machen, bisweilen unmöglich machen. Hinzu kommt noch ein „unbewusstes“ Versteckspiel unter der Maske, wenn man erst hinterher feststellt: Ach das war doch…

Höchste Zeit, die momentane Welle zu brechen! Dies ist aber nur möglich, wenn alle Mitmenschen, die den Ernst der Lage begriffen haben und bei denen aus medizinischen Gründen nichts gegen eine Impfung spricht, sich auch impfen zu lassen. Impfen, impfen, impfen ist das Gebot der Stunde!

Wir wollen wieder zurück zur Normalität! Mit vereinten Kräften.

Es ist unerträglich, wenn in der Öffentlichkeit und in den Medien nur über die Impfgegner und Leugner und ihre radikalen Demos berichtet wird und nicht über die große Mehrzahl solidarischer Bürger. Das „Austrocknen“ von Beziehungen und Begegnungen muss ein schnelles Ende haben.

Auch zu Ende gehen muss, dass das Dienstleistungs- und Bürgerzentrum „Rathaus“ nur über Terminvereinbarung zu betreten ist.

Mit diesen Gedanken wünschen die Freien Wähler, Fraktion und Stadtverband, allen Mitbürgerinnen und Mitbürgern alles Gute zum nahen Weihnachtsfest und für das Jahr 2022 nicht nur die Bewältigung der Pandemie, sondern Glück und Gesundheit für das eigenen Leben.

H.A.



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