das war der am meisten gesprochene Satz am vergangenen Samstag auf dem Wochenmarkt, denn gleich neben dem runden Tisch der Freien Wähler platzierte sich der neu gewählte Bürgermeister der Stadt Dirk Oestringer, um den Bürgerinnen und Bürgern die Chance zu einem Gespräch zu geben und vor allen Dingen, sich für das große Vertrauen bei der Bürgermeisterwahl zu bedanken. Die Freien Wähler nahmen die Gelegenheit wahr, dem neuen Stadtoberhaupt auch zu gratulieren und ihm darüber hinaus viel Erfolg bei deinem Vorhaben zu wünschen „Gerlingen weiter voranzubringen“.

Es gibt viel zu tun in naher Zukunft, besonders dort, wo es nach dem Gefühl der Bürgerschaft sehr schleppend voran geht.

Ganz oben auf der Agenda stehen begonnene oder genehmigte und noch nicht begonnene Bauvorhaben, die beschleunigt werden müssen, denn unsere Schulen und Vereine warten dringend auf die Verbesserung ihrer Situation.

Freie Wähler müssen nicht googeln, um die besten Verkehrslösungen zu finden. Schon gar nicht dort, wo der Verkehr bis heute problemlos läuft. Stattdessen finden wir es als Zumutung, wie übergeordnete Stellen z. B. mit dem Umbau der Ditzinger Straße mit anschließendem Träuble-Kreisverkehr umgehen. Es sind Jahre her, als aus Gerlinger Sicht festgelegt wurde, wie man sich die Gestaltung wünscht und dort vorstellt. Wir sollten auf politischem Weg Druck aufbauen, dass es endlich losgeht.

Da ist die Kreuzung Diesel / Weilimdorfer Straße weiter hinten unter „wünschenswert“ einzustufen.

Der neue Bürgermeister Dirk Oestringer wird sich kaum über wenig Arbeit wundern, im Gegenteil. Hoffentlich mit fachkundiger Unterstützung der ersten Beigeordneten Martina Koch-Haßdenteufel.


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