Noch 8 Tage, dann dürfen die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes, der Region, des Landkreises und der Gemeinden und Städten durch ihre Stimmabgaben mitbestimmen, welche Politik in den jeweiligen Gremien durch Mehrheitsentscheidungen gemacht wird.

Während die Europapolitik ohne direkte Beteiligung der Freien Wähler entschieden wird, so sind „Freie Wähler“ in Region, Kreis, Städten und Gemeinden mit starken Fraktionen an den wichtigen Entscheidungen der Gegenwart und Zukunft beteiligt.

Gerade in der Region wird es entscheidend darauf ankommen, dass kluge und kompetente Köpfe neben vielen anderen Dingen das größte Problem in den Griff bekommen, den Öffentlichen Personennahverkehr und die allgemeine Verkehrslage in Region, Kreis und Stadt.

Landrat a.D. Bernhard Maier, verkehrspolitischer Sprecher der Freien Wähler in der Regionalversammlung sagte kürzlich auf der Kreisversammlung: (LKZ vom 06.05.2019)

Die Region Stuttgart bekommen ein Imageproblem als dreckigste Region der Bundesrepublik, warnt Maier. Die angespannte Verkehrslage sei tatsächlich grausig. Gerade die Grünen aber reagierten als Regierungspartei mit „Verkehrsverhinderung und Verboten“ und damit völlig falsch. Und die CDU als Juniorpartner dürfe sich hin und wieder als „Verteidiger des Mittelstands aufspielen. Aber wenn man ein paar Mal gebellt hat, geht es wieder zurück ins Körbchen“.
Politik müsse verhältnismäßig an Probleme herangehen, findet Maier. Fahrverbote für Euro-4-Diesel seien aber keine Verhältnismäßigkeit, sondern Enteignung. „Wenn die Menschen nicht mehr aus der Garage fahren dürften, werden sie enteignet. Das ist auch eine soziale Frage.“

Soweit unser bekannter Vertreter in der Regionalversammlung.

Es gibt auch einfallsreiche Autofahrer, die das Fahrverbot in der Weise umgehen, in dem sie ihr „heiligs Blechle“ auf Gerlinger Straßen „zwischenparken“, um mit der „U6“ ins „Städtle“ und damit zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen. War das der politische Wille?

Zurück zu unserem Gerlingen:

  • Gerade der fließende und ruhende Verkehr wird kurz- oder mittelfristig das größte Problem in unserer Stadt sein. Es braucht kreative und praktikable Lösungen, um unsere Stadt für alle Beteiligten anziehend zu erhalten.
  • Wir müssen die Straßenbaubehörden mehr unter Druck setzen, dass „ihre“ und „unsere“ Ditzinger Straße die höchste Prioritätsstufe für die Generalsanierung bekommt. Es kann nicht sein, dass abgesehen von Reparaturen, seit dem 2. Weltkrieg, an dieser Straße nichts qualitativ verändert wurde.
  • Wir sind dafür, dass das Thema „Quartiersgaragen“ umgehend untersucht wird.
  • Wir Freien Wähler verstehen den ISEK-Prozess als ideale Entwicklungsplattform für vieles, was uns in Gerlingen bewegt. Dazu wird dieser Prozess von erstaunlich vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern begleitet. Das freut uns!
  • Wir Freien Wähler stehen vollinhaltlich zu den beschlossenen Neu- und Umbauplänen im Schulbereich. Statt der vorläufig gestrichenen Mensa wollen wir lieber dem Jugendhaus unsere Aufmerksamkeit schenken.

Weitere kommunalpolitische Themen für die nächsten 5 Jahre

  • Statt Flächenverbrauch, Innenstadtverdichtung
  • Dialog und konstruktiver Meinungsaustausch zwischen den Generationen mit dem Ziel, Verständnis für altersspezifische Erwartungen zu entwickeln und mitzutragen.
  • Der Umgang mit den Haushaltsmitteln für möglichst alle Bürger plausibel nachvollziehbar zu dokumentieren
  • Genauere Kostenschätzung, Kostenüberwachung und Controlling bei städtischen Vorhaben.
  • Intelligente Ideen für das innerstädtische Verkehrsproblem.
  • Stetiges Anpassen und Hinterfragen einer bedarfsgerechten Kinder- und Jugendbetreuung.
  • Gemeinsame Anstrengungen und Ideen-Umsetzungen für ein noch gepflegteres Gerlingen.

Liebe Wählerinnen und Wähler,

wir bitte Sie herzlich, uns mit Ihrer Stimmabgabe die Plattform herzustellen, die uns in die Lage versetzt, unsere bürgerbezogene und unabhängige Kommunalpolitik erfolgreich fortsetzen zu können.

Deshalb am 26. Mai: Ihre Stimme für die Freien Wähler


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