Die Freien Wähler sind ganz bei unserem Bürgermeister, wenn er ausführt: „Wir müssen uns auf Beeinträchtigungen einstellen, denn mit dem Hubschrauber hat noch keine Stadt ihre Baustellen erledigt.“

Richtig! Aber Anlieger und die Bevölkerung verstehen nicht, warum „übergeordnete Stellen“ uns so lange warten lassen, bis sie „die Katze aus dem Sack lassen“, etwa beim Träuble-Kreisel, wie viel Arme er bekommt.

Die Freien Wähler sind sich einig: Für uns gibt es kein „Abhängen“ eines Wohngebiets und die Verlagerungen und Bündelung von Verkehrsströmen zu Lasten eines Wohngebiets. Ganz zu schweigen von der Gefährdung unserer Kinder „spielend“ oder auf dem Weg zur Schule!

Noch eine Baustelle!

Betrachtet man die Rampe aus Holz zum Hallenbad für die mobilitäts eingeschränkten Mitbürger, dann muss man die Verwaltung loben für einen schnellen und pragmatischen Vollzug zur Behebung der dortigen Misere.

„Schön“ sieht jedoch anders aus, da sind sich alle einig.

Es ist ja nur ein Provisorium, könnte man meinen!

Doch wie Insider wissen, hat die Technik des Aufzuges beim Hallenbad immer noch – seit seiner Installation – ein technisches Problem, das sozusagen noch in den „Kinderschuhen“ steckt.

Es ist also zu befürchten, dass die Rampe aus Holz über den Tag hinaus dort gebraucht wird.

Wir fordern deshalb ein schlüssiges und verlässliches Statement, wie es weiter geht.

Es wäre kaum zu ertragen, dass der Platz vor der Stadthalle zur Gerlinger Messe nicht nutzbar wäre!

Hinsichtlich der von uns immer wieder proklamierten Gewerbeförderung, wäre dies ein herber Schlag ins Gegenteil.

Für den Stadtverband Horst Arzt, Stadtrat


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